Hilfe
Häufige Fragen zur Web-Leitstelle und App. Bereich aufklappen, Detail bei Bedarf.
Einstieg: Konto, App, Kosten
Leitstelle beitreten
Um an einer Leitstelle mitzuspielen, meldest du dich zuerst in der Web-Konsole oder im Leitstellen-Tab der App an. Danach kannst du im Verzeichnis nach einer passenden Leitstelle suchen oder die Leitstellenkennung mit PIN direkt eingeben. Beides führt in denselben Raum, in dem Status, Alarme und Funk zusammenlaufen.
Wenn dir jemand einen Einladungslink schickt, musst du die Daten meist nicht abtippen. Der Link enthält bereits Leitstelle und PIN. Du öffnest ihn im Browser oder in der App und landest direkt beim Beitritt.
Sirene, Funk und Melder in der App funktionieren auch ohne Konto. Für Verzeichnis, Beitritt und das Gründen einer eigenen Leitstelle brauchst du ein angemeldetes Konto. Beitreten, Funken und der einfache Funk sind kostenlos. Nur wer im Funkspiel auf dem Handy den Leitstellenplatz besetzen will, braucht Abo oder Einmalkauf. Die Web-Konsole ist vollständig kostenlos.
Konto und Registrierung
Web-Leitstelle und Leitstellen-Tab in der App setzen Benutzername und Passwort voraus. Die Registrierung hängt an deinem Gerätekonto, damit du dich auf mehreren Geräten wiedererkennst. Deine Mitgliedschaften in Leitstellen bleiben erhalten, wenn du dich auf einem neuen Gerät anmeldest.
Wähle einen Benutzernamen, den du gut wiederfindest, und ein sicheres Passwort. Nach der Registrierung kannst du sofort Leitstellen beitreten oder eine eigene anlegen.
Wenn du dein Konto löschen möchtest, erledigst du das in der App unter Info und Konto. Gegründete Leitstellen gehen dabei an einen Mitbesitzer über, falls einer eingetragen ist. Anschließend wird deine Identität entfernt. Gespeicherte Funk- und Chat-Inhalte unterliegen den Fristen in der Datenschutzerklärung.
Offen, auf Anfrage, nur mit Einladung
Jede Leitstelle legt fest, wie neue Mitglieder hereinkommen. Bei offenem Zugang reicht Leitstellenkennung und PIN oder der Teilen-Link. Wer diese Daten hat, kann beitreten, sofern die Leitstelle nicht zusätzlich registrierte Konten verlangt.
Bei Zugang auf Anfrage sendest du eine Beitrittsanfrage. Ein Admin der Leitstelle muss sie bestätigen. Offene Anfragen siehst du in der Konsole über dem Beitrittsformular, damit du weißt, dass noch auf eine Entscheidung gewartet wird.
Bei reiner Einladung gibt es keinen Verzeichniseintrag und keinen offenen Beitritt. Du brauchst einen Einladungscode aus dem Reiter Einladung. Der Code allein reicht nicht, du musst ihn in der App oder Konsole einlösen. Die Einstellung findest du als Admin unter Verwaltung und Zugang.
Benachrichtigungen
In der Web-Konsole steuerst du Benachrichtigungen unter Verwaltung, Mein Zugang und Benachrichtigungen. In der App findest du einen Schalter für Statusmeldungen am Dashboard und je Leitstelle eigene Einstellungen.
Damit Alarme und wichtige Status auch im Hintergrund ankommen, sollte Funkbereitschaft aktiv sein und die Akku-Optimierung des Handys die App nicht dauerhaft ausbremsen. Ohne diese Freigaben kann das System Meldungen verzögert oder gar nicht zustellen.
Benachrichtigungen ersetzen kein echtes Alarmierungssystem. Sie dienen nur der Simulation und können je nach Gerät und Betriebssystem unterschiedlich zuverlässig sein.
Leitstelle: gründen, einladen, Rechte
Was ist eine Leitstelle?
Eine Leitstelle ist der gemeinsame Raum für ein Funkspiel. Alle Mitglieder sehen dieselben Rufgruppen, dieselbe Statusliste, dieselben Alarme und dasselbe Funkprotokoll. Was eine Person meldet oder spricht, erscheint bei allen anderen in Echtzeit.
Du kannst mehreren Leitstellen gleichzeitig angehören und in der Konsole oder App zwischen ihnen wechseln. Jede Leitstelle hat eigene Einstellungen, eigene Rufgruppen und optional einen eigenen Fuhrpark im Funkspiel-Modus.
Die Leitstelle im Browser ist die Disponentenkonsole. Das Funkgerät läuft in der App auf dem Handy. Beides nutzt denselben Server und muss deshalb nicht manuell abgeglichen werden.
Einladen
In der Konsole findest du einen Teilen-Knopf. Er erzeugt einen Link mit Leitstellenkennung und PIN, den du per Messenger oder E-Mail verschicken kannst. Empfänger brauchen dann nur noch auf den Link zu tippen.
Optional kannst du die Leitstelle ins öffentliche Verzeichnis eintragen. Dann können andere sie ohne vorherigen Kontakt finden. Die PIN-Pflicht lässt sich abschalten, wenn du bewusst einen sehr einfachen Zugang anbieten willst, zum Beispiel für einen Übungsabend in der Jugendfeuerwehr.
Einladung und Verzeichnis sind unabhängig voneinander. Du kannst privat einladen und trotzdem nicht im Verzeichnis erscheinen, oder umgekehrt im Verzeichnis stehen, aber nur mit PIN beitreten lassen.
Rechte und Kennung
Der Gründer einer Leitstelle hat standardmäßig alle Rechte. Für andere Mitglieder vergibst du einzeln Berechtigungen zum Alarmieren, zum Setzen von Status, zur Pflege von Rufgruppen und Schleifen oder das Admin-Paket für Verwaltungsaufgaben.
Die Funkkennung, zum Beispiel HLF 1, gilt nur innerhalb dieser Leitstelle. Derselbe Name kann in einer anderen Leitstelle eine andere Bedeutung haben. So bleibt das Spiel sauber getrennt, wenn mehrere Gruppen parallel üben.
Mit dem Recht Leitstelle besetzt ein Mitglied den Disponentenplatz. Der Name erscheint dann als Leitstelle mit Klartext im Funkverkehr. Mit dem Recht Fahrzeuge darf jemand den Fuhrpark pflegen, ohne den Platz zu besetzen.
Einfacher Funk oder Funkspiel
Einfacher Funk
Im einfachen Funk gibt es keinen Fuhrpark. Jedes Mitglied ist eine eigene Einheit mit eigenem Status, eigenen Schleifen und eigener Funkkennung. Das eignet sich für kleine Runden, in denen jeder für sich funkt und niemand Fahrzeuge disponiert.
Die Leitstelle sieht dann Personen statt Fahrzeuge in der Übersicht. Alarme und Status beziehen sich direkt auf Mitglieder. Umschalten auf Funkspiel ist jederzeit möglich, wenn die Gruppe wächst und Fahrzeuge einführen will.
Für den Einstieg ist der einfache Funk oft übersichtlicher, weil weniger Verwaltung nötig ist. Ihr könnt trotzdem alle Funktionen ausprobieren, die nicht ausdrücklich an Fahrzeuge gebunden sind.
Funkspiel
Im Funkspiel legt die Leitstelle Fahrzeuge an, zum Beispiel RTW, HLF oder ELW. Mitglieder besetzen diese Fahrzeuge und funken dann in deren Namen. Pro Fahrzeug gibt es eigene Kennung, eigenen Status und eigene Schleifen.
Eine Person kann mehrere Fahrzeuge gleichzeitig besetzen, etwa wenn sie mehrere Rollen simuliert. Pro Fahrzeug sitzt höchstens eine Person. Alarm und Disposition laufen über die Fahrzeuge, nicht über die Profilnamen der Nutzer.
Den Modus wechselst du als Admin unter Verwaltung und Leitstelle. Vorhandene Daten gehen dabei nicht verloren. Nach dem Wechsel kann die Oberfläche anders aussehen, weil plötzlich ein Fuhrpark sichtbar wird oder wieder verschwindet.
Funkspruch und Chat
Rufgruppe wählen
Senden funkt nur in genau eine Rufgruppe gleichzeitig. In der Konsole wählst du sie am Mikrofon unten, in der App oben auf dem Display. Ohne Fokus in einem Textfeld wechselst du in der Konsole mit Tab vor und mit Shift+Tab zurück. Mit Zirkumflex (^) springst du zur zuletzt genutzten Sendegruppe und zurück. Empfangen kannst du mehrere Gruppen parallel, erkennbar an der Lautsprecher-Anzeige je Gruppe.
Die aktive Sendegruppe bestimmt auch, wer deinen Funkspruch hört und welche Kanalsperre greift. Wenn du in der falschen Gruppe sendest, wundern sich andere Teilnehmer zu Recht, weil sie dich nicht erwarten.
Nach dem Beitritt solltest du prüfen, ob du auf der richtigen Gruppe hörst und sendest. Viele Leitstellen starten mit einer Standardgruppe, manche haben getrennte Gruppen für Fachrichtungen oder Einsatzabschnitte.
Sprechtaste
Push-to-talk bedeutet: Taste gedrückt halten, sprechen, loslassen. Ein Funkspruch dauert höchstens sechzig Sekunden. Pro Gruppe kann nur eine Person gleichzeitig senden. Alle anderen sehen dann, dass der Kanal besetzt ist.
In der Konsole nutzt du die Sprechtaste oder die Leertaste, solange du nicht in einem Textfeld tippst. Mit Tab und Shift+Tab wechselst du die aktive Sendegruppe unter den Gruppen, die du mithörst. Mit Zirkumflex (^) springst du zur vorherigen Sendegruppe. Live-Sprache ist der Standard: Nach dem Loslassen ist der Kanal schnell wieder frei. Zusätzlich wird eine Aufnahme hochgeladen, damit spätere Teilnehmer nachhören können.
Wenn der Kanal blockiert bleibt, hat vermutlich jemand sehr lange gesendet oder die Verbindung wurde unterbrochen. Kurz warten und erneut versuchen hilft meist. Bei dauerhaften Problemen Seite oder App neu laden.
Nachhören und Speicherung
Aufnahmen findest du in der Konsole unter Sprache und im Funkprotokoll. Sie bleiben gespeichert, solange die Leitstelle existiert. Wird eine Leitstelle dreißig Tage ohne Mitglieder nicht genutzt, werden die zugehörigen Daten gelöscht.
Einzelne Aufnahmen lassen sich nicht manuell löschen. Das hält das Protokoll nachvollziehbar und verhindert, dass jemand nachträglich Spuren verwischt. Für private Gespräche ist der Funk also ungeeignet.
Nachhören braucht etwas Zeit nach dem Senden, weil die Datei erst hochgeladen und verarbeitet werden muss. Bei schlechter Verbindung kann das einige Sekunden dauern.
Chat
Neben dem Funk gibt es einen Chat für Absprachen, die nicht ins Funkprotokoll gehören. Er hat einen eigenen Reiter in der Konsole. Das Funkprotokoll bleibt für Meldungen, Status und Einsatzinformationen reserviert.
Mit /discord und /anleitung erscheinen hervorgehobene Karten: Einladung zum Discord-Server bzw. Link zur Anleitung. Beide Befehle landen als normale Chatnachricht und sehen bei allen Mitgliedern gleich aus.
Chat-Nachrichten werden begrenzt gespeichert, längstens dreißig Tage oder maximal zweihundert Nachrichten je Leitstelle. Danach verschwinden ältere Beiträge automatisch.
Der Chat ersetzt keinen Funk und umgekehrt. Für alles, was alle sofort hören sollen, bleibt die Sprechfunk-Taste der richtige Weg.
Kein Ton
Im Browser prüfst du zuerst die Tab-Lautstärke und ob der Tab stummgeschaltet ist. Viele Browser geben Audio erst frei, nachdem du einmal auf die Seite geklickt hast. Das ist keine Eigenheit des Simulators, sondern eine Schutzfunktion der Browser.
In der App hilfst du Medienlautstärke, das gewählte Funkprofil und der Modus Nicht stören. Wenn Status-Töne fehlen, obwohl Sprache geht, liegt es oft an getrennten Lautstärkeregeln oder deaktivierten Statusbenachrichtigungen.
Kopfhörer, Bluetooth und Wechsel zwischen Lautsprecher und Ohrhörer können ebenfalls stumm wirken, obwohl alles korrekt eingestellt aussieht. Ein kurzer Test mit eingebautem Lautsprecher schafft Klarheit.
Sprechaufforderung und Anweisung
Die Leitstelle kann eine Einheit gezielt zur Funkaufforderung rufen. Das Funkgerät spielt dann einen Hinweiston und zeigt einen blauen Hinweis an. So merkst du, dass du als Nächstes sprechen sollst, auch wenn du gerade nicht auf das Display schaust.
Eine Anweisung ist ein Kurztext, der direkt auf dem Funkgerät-Display erscheint, vergleichbar mit einer kurzen Meldung der Leitstelle. Sie eignet sich für klare, kurze Aufträge ohne langes Funkgespräch.
Beides sind Werkzeuge der Leitstelle im Spiel. Sie haben nichts mit echten Einsatzaufträgen oder behördlicher Alarmierung zu tun.
Status, Alarm, Melder
FMS-Ziffern
Die Statusziffern folgen dem üblichen FMS-Schema in vereinfachter Form. Eins bedeutet einsatzbereit über Funk, zwei auf Wache, drei Auftrag übernommen, vier am Einsatzort, fünf Sprechwunsch und null Notruf. In der App hältst du die Ziffer gedrückt, in der Konsole klickst du in der Statuszeile.
Der gesetzte Status gilt nur in der Leitstelle und Rufgruppe, in der du gerade aktiv bist. Wechselst du die Gruppe, kann sich anzeigen, dass dort ein anderer Status gilt oder noch keiner gesetzt wurde.
Die Ziffern fünf und null können Benachrichtigungen auslösen, wenn du das in den Einstellungen erlaubt hast. Für die Leitstelle sind sie optisch hervorgehoben, damit dringende Meldungen sofort auffallen.
Status 6 außer Dienst
Status sechs bedeutet außer Dienst. Du erhältst dann keine Alarme und keine zugestellten Funksprüche mehr. Senden kannst du weiterhin, zum Beispiel wenn du nur zuhören und gelegentlich antworten willst.
Wenn du in der App die Sprechtaste nutzt, springt der Status automatisch auf zwei zurück, weil du damit signalisierst, wieder erreichbar zu sein. Ohne eigene Aktion setzt der Server nach vierundzwanzig Stunden ohne Lebenszeichen den Status auf sechs.
Außer Dienst ist praktisch für Pausen während eines langen Abends. Du bleibst in der Leitstelle, störst aber nicht mit Alarmen, während du offline bist.
Melder piept nicht
Damit der Melder bei einem Alarm anspringt, muss dir mindestens eine Schleife zugewiesen sein, die beim Alarmieren auch angehakt wird. Ohne Zuordnung weiß das Gerät nicht, für welche Adresse es klingeln soll.
Zusätzlich muss das Melderprofil in den Leitstellen-Einstellungen für dich aktiv sein. Ist es ausgeschaltet, werden Alarme zwar in der Konsole sichtbar, dein Handy bleibt aber stumm.
Prüfe auch Lautstärke, Nicht stören und ob die App im Hintergrund laufen darf. Simulation hin oder her, das Betriebssystem kann Alarme sonst verzögern oder unterdrücken.
Stille Treppe
Ein Admin kann ein Mitglied auf die stille Treppe setzen. Dann sind Senden, Chat, Fahrzeugbesetzung und freies Statussetzen gesperrt. Du kannst weiter zuhören und beobachten, wie andere funken.
Das dient in der Praxis als Lehrelement oder Pause bei Regelverstößen im Spiel. Wie lange die Sperre gilt, steht in der Meldung, die du beim Sperren erhältst. Admins heben die Sperre in der Mitgliederverwaltung wieder auf.
Die stille Treppe ist kein technischer Fehler und kein Bann aus der Leitstelle. Du bleibst Mitglied, deine Rechte sind nur vorübergehend eingeschränkt.
Matrix piept
Wenn die Matrix-Anzeige in der App aktiv ist, ertönt alle fünf Sekunden ein Hinweiston. Das erinnert daran, dass die Anzeige läuft und Ressourcen verbraucht.
Schaltest du die Matrix-Anzeige aus, verschwindet auch der Ton. Es gibt keine separate Einstellung nur für den Piepton, weil er an die Anzeige gekoppelt ist.
Wenn du den Ton nicht zuordnen kannst, prüfe, ob irgendwo noch eine Matrix-Ansicht geöffnet ist, auch im Hintergrund einer anderen Leitstelle.
Einsätze im Funkspiel
Einsatz eröffnen
Im Funkspiel eröffnet die Leitstelle einen Einsatz mit Stichwort, Meldebild, Ort und Dringlichkeit. Jeder Einsatz bekommt eine laufende Nummer, damit alle im Funk dieselbe Referenz nutzen können.
Es gibt keine Karte und kein GPS. Ort und Lage sind bewusst textlich, wie in vielen Übungen ohne digitale Lagekarte. So bleibt der Fokus auf Funk und Disposition.
Mehrere Einsätze können parallel laufen. In der Konsole siehst du, welcher aktiv bearbeitet wird und welche abgeschlossen sind.
Disponieren und alarmieren
Zuerst hakt die Leitstelle die Einheiten an, die zum Einsatz sollen. Erst danach löst sie den Alarm aus. Der Alarmtext setzt sich aus Nummer, Stichwort und Ort zusammen und geht nur an die Schleifen der disponierten Fahrzeuge.
Nicht disponierte Einheiten bleiben außen vor, auch wenn sie in der Leitstelle online sind. Das verhindert, dass halbe Fuhrpark-Alarme ausgelöst werden, weil jemand vergessen hat abzuwählen.
Nach dem Alarm kannst du im Funk und in der App nachverfolgen, wer unterwegs ist und welche Status gesetzt werden.
Lage und Abschluss
Lagemeldungen und Nachforderungen schreibst du im Einsatz in der Konsole oder unter Mein Einsatz in der App, wenn du ein Fahrzeug besetzt hast. So bleibt nachvollziehbar, was während des Spiels passiert ist.
Beim Abschließen werden die Einheiten aus dem Einsatz gelöst. Das Tagebuch bleibt lesbar, damit ihr den Abend auswerten oder später weiter spielen könnt.
Abgeschlossene Einsätze verschwinden nicht sofort aus der Historie. Du kannst sie dir ansehen, ohne dass sie weiter aktiv alarmieren.
Grenzen, Daten, Support
Nur Simulation
Der Sondersignal Simulator ist ausschließlich für Übung und Unterhaltung gedacht. Er ersetzt keine echte Leitstelle, kein BOS-Funknetz und keine behördliche Alarmierung. Alles, was du sendest und sprichst, läuft über die Spiele-Infrastruktur.
Sprache wird nicht Ende-zu-Ende verschlüsselt wie im echten Digitalfunk. Es gibt keine Garantie, dass Alarm, Funk oder Status jederzeit ankommen. Störungen, Wartung und Missbrauchsschutz können den Betrieb unterbrechen.
Zur Qualitätssicherung und bei Missbrauchsverdacht kann der Entwickler Inhalte mithören oder einsehen. Trage deshalb nichts Vertrauliches ein und spiele keinen Realeinsatz nach.
Speicherung
Gespeichert werden unter anderem Benutzername, Status, Sprachaufnahmen, Chat, Einsatzdaten und Protokolleinträge. Es gibt keine Ortung deines Handys für das Spiel. Standortdaten werden nicht erhoben.
Sprache und Chat werden höchstens dreißig Tage gehalten oder auf zweihundert Einträge je Leitstelle begrenzt. Bleibst du dreißig Tage ohne Aktivität aus, endet die Mitgliedschaft und das Profil in der Leitstelle wird entfernt. Leere Leitstellen werden gelöscht.
Bei der Registrierung musst du Datenschutz und Nutzungsbedingungen akzeptieren. Details stehen in den jeweiligen Dokumenten auf dieser Website.
Hilfe und Fehler
Support gibt es ausschließlich über Discord-Tickets. Kein Support per E-Mail, Telefon oder Direktnachricht an den Entwickler.
Beschreibe im Ticket möglichst genau, was du erwartet hast und was passiert ist. Gerät, Browser oder App-Version und ob Web oder Handy helfen bei der Fehlersuche.
Rechtlich verbindlich sind Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung. Diese Hilfeseite erklärt den Alltag, ersetzt aber keine rechtliche Beratung.
Konsole öffnen
Leitstelle suchen oder gründen. Support weiterhin nur über Discord-Tickets.